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Unsere Kulturlandschaften

Stadtgärtnerei

Ähnlich wie im Knoblauchsland im Städtedreieck Nürnberg, Fürth, Erlangen werden in Bamberg seit dem 14. Jahrhundert Gemüse und Kräuter auf fruchtbaren Schwemmlandböden und mit Hilfe des günstigen Klimas angebaut. In der Stadt gibt es etwa 50 Hektar gewerblichen Gartenbau in der Innenstadt mit mittelalterlichem Ursprung, in dem 20 bis 25 städtische Gärtner in Familienbesitz ihre Gemüsebeete pflegen. Unter den Kulturpflanzen befinden sich verschiedene Sorten von Salat und Kohl, Spargel, Radieschen, Zwiebeln, Knoblauch, Lakritz, Petersilie und rote Rüben. Einige Gemüsesorten sind lokal und daher auf der ganzen Welt einzigartig. Als Beitrag zur lokalen Selbstversorgung verkaufen die Gärtner die Ernte auf dem täglichen „Grünen Markt“ in Hofläden, in der örtlichen Gastronomie sowie in Lebensmittelgeschäften und exportieren ihre Waren sogar in andere Länder in Europa.

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